Tages Archiv: 20. Januar 2014

Syrien: Blochers Sohn will Chemiewaffen zerstören

500 Tonnen Kampfstoffe aus Syrien müssen vernichtet werden. Die Aargauer Chemiefirma Dottikon ES hat sich für den Auftrag beworben. Das Unternehmen wird von Markus Blocher geführt. Den ganzen Bericht lesen unter: 20 Minuten | Mittelland

Micheline Calmy-Rey confie son expérience du pouvoir

L’ancienne conseillère fédérale genevoise publie «Die Schweiz, die ich uns wünsche», qui sortira le 3 février. Den ganzen Bericht lesen unter: Tribune de Genève Genève

Besuch des italienischen Wirtschafts- und Finanzministers Fabrizio Saccomanni am 30. Januar

Der italienische Wirtschafts- und Finanzminister Fabrizio Saccomanni kommt am 30. Januar 2014 in die Schweiz. Gemeinsam mit Bundespräsident Didier Burkhalter wird er das 2. Forum für den Dialog zwischen Italien und der Schweiz eröffnen. Er wird auch die Vorsteherin des

Branle-bas pour la paix à Montreux

Le dispositif de sécurité pour la Conférence de paix sur la Syrie qui débute mardi à Montreux est en place. Den ganzen Bericht lesen unter: 24 heures Vaud und Régions

Jean-Claude Biver reprend la direction du pôle horlogerie de LVMH

A 65 ans, l’as du marketing se lance un nouveau challenge. Il succède à Francesco Trapani, ancien numéro un de Bulgari. Toutefois, il garde la présidence de Hublot Den ganzen Bericht lesen unter: LeTemps.ch | Economie & Finance

Abtreiben oder nicht – Frauen beim Entscheid beraten

Der Entscheid, ob eine ungeplante Schwangerschaft abgebrochen werden soll oder nicht, kann schwierig sein. Das Personal der Frauenklinik in Bern unterstützt Frauen aller Altersgruppen und Gesellschaftsschichten. (Photo: AFP) Den ganzen Bericht lesen unter: swissinfo.ch – Politik

Davos: Pas de flics romands au WEF à cause de Genève 2

La police grisonne doit composer avec un élément particulier pour assurer la sécurité du Forum économique de Davos (WEF) qui commence mercredi: la conférence sur la Syrie qui s’ouvre le même jour à Montreux (VD). Den ganzen Bericht lesen unter:

Sexting: Jugendliche wissen nicht, wo es Hilfe gibt

Eine Umfrage belegt: 60 Prozent der Jugendlichen haben von Sexting schon einmal gehört. Viele wissen aber nicht, wer ihnen weiterhelfen kann, wenn sie selbst betroffen sind. Den ganzen Bericht lesen unter: 20 Minuten | News