Jodgehalt in Kochsalz wird erhöht

Zur Prävention von Jodmangel wird in der Schweiz seit 1920 Speisesalz auf freiwilliger Basis mit Jod angereichert. Dank dieser Massnahme sind früher stark verbreitete Jod-Mangelerkrankungen wie Kropf oder geistige Entwicklungsstörungen verschwunden. Ein neuer Bericht der Eidgenössischen Ernährungskommission (EEK) zeigt, dass die bisherigen Massnahmen zur Jodversorgung nicht mehr ausreichen. Auf Empfehlung der EEK ist die Jodzugabe bei Speisesalz in der Schweiz per 1. Januar 2014 von aktuell 20 auf 25 Mikrogramm pro 100 g erhöht worden.
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